Meine ganz persönliche Erfahrung mit der Bioenergie - eine außergewöhnliche Heilungsgeschichte

Seit 1985 bin ich von Beruf  Krankenschwester. Schon während meiner Ausbildung stellte ich fest, dass  ich es als nicht ausreichend und unbefriedigend empfand, gerade bei schweren Krankheiten „nur“ Symptome zu behandeln.
Also arbeitete ich nach meinem Examen in einer Heilpraxis und besuchte parallel dazu eine Heilpraktikerschule. Nach Abschluss einer Homöopathieausbildung und der Heilpraktikerprüfung arbeitete ich in meiner eigenen Praxis ausschließlich mit der klassischen Homöopathie.

 

Im Herbst 2000 wurde bei meiner Mutter MDS, d.h. Myolo Displastisches Syndrom diagnostiziert, eine Autoimmunerkrankung, bei der es zu einer Thrombozytopenie und einer Anämie kommt, das heißt die Blutstammzellen sind nicht mehr in der Lage, sich in Thrombozyten und Erythrozyten  umzuwandeln.
Die Ärzte erklärten ihr die übliche Prognose, nach der sich die Krankheit spätestens in einem Jahr zu Leukämie entwickeln und dann zum Tode führen würde. Weihnachten wurde sie aus dem Krankenhaus  mit so schlechten Blutwerten entlassen, welche die Ärzte zu der Aussage veranlassten: „Verbringen Sie noch mal ein Fest im Kreise der Familie. Das neue Jahr werden sie wohl nicht mehr erleben.“
In voller Panik begann ich meine Mutter homöopathisch zu behandeln und hatte auch immer mal wieder kurzfristige Erfolge. Außerdem fand sie bald einen Professor, der sie mit viel Sachverstand und Feingefühl schulmedizinisch begleitete.
Die darauf folgenden 6 Jahre waren von heftigen Höhen und Tiefen geprägt, immer mit dem Wissen, es kann jeden Moment vorbei sein, denn die Thrombozytenwerte meiner Mutter lagen in der Zeit zwischen 3.000-10.000 (Normalwert: 200.000-350.000 pro mm³). Zu niedrige Thrombozytenwerte zeigten sich in Nasenbluten, die nicht mehr aufhörten und sie drohte daran zu verbluten. In dieser Zeit bekam sie sowohl wöchentlich 2-3 mal Erythrozyten- und Thrombozytentransfusionen als auch begleitend homöopathische Mittel von mir. Ihr Leben spielte sich zwischen den ständigen 60 km entfernten Krankenhausaufenthalten und den nötigen Ausruhphasen zu Hause ab.

Anfang 2006 lernte ich die Bioenergetische Meditation nach Viktor Philippi kennen. Nach einem Workshop, den ich zusammen mit meiner Mutter besuchte, begannen wir sofort uns mit der „Philosophie der goldenen Pyramide“ auseinander zu setzen und nach der CD „Melodie der Sterne“ zu meditieren. Die Blutwerte meiner Mutter veränderten sich zwar zunächst nicht, jedoch gab es seit diesem Zeitpunkt keine lebensbedrohliche Situation mehr, die von ihren Blutwerten ausging.
Im August 2006 begann ich die Ausbildung in Taubenheim bei Viktor Philippi und ab September konnte ich dann bei meiner Mutter selbst die Bioenergetische Meditation als Heilmeditation durchführen.
Zum Ende des Jahres stiegen ihre Blutwerte dann ganz leicht an. Die Gelenkschmerzen ganz besonders in der linken Hüfte, die sie seit ca. einem Jahr quälten und in den letzten Monaten immer schlimmer geworden waren, wurden hin und wieder etwas erträglicher. Die Blutwerte stabilisierten sich zunehmend, so dass sie zwar immer noch sehr niedrige Werte aufwiesen, jedoch nicht mehr so dramatisch sanken, wie in den letzten 1,5 Jahren.
Dadurch traute meine Mutter sich nun auch zu, im April 2007 auf den ersten Theomedizin- Kongress nach Dresden zu fahren um dort als Probantin an einer Studie teilzunehmen. Während des gesamten Wochenendes hatte sie unerträgliche Gelenkschmerzen. Außerdem war sie vollkommen erschöpft und auch psychisch sehr aufgewühlt.
Zu Hause wieder zurück, stellte sich dann heraus, dass ihre Blutwerte sich langsam besserten, so dass die Ärzte es nun in Erwägung ziehen konnten, sie an der seit langem schmerzenden Hüfte zu operieren, was vorher undenkbar gewesen wäre. Es wurde ein Notfallchirurg gefunden, der es wagte, das immer noch große Risiko auf sich zu nehmen. Zur Vorbereitung bekam meine Mutter hohe Erytrozyten- und Thrombozytenkonzentrate, bis sie in einem Bereich lag, in dem der Chirurg es wagte zu operieren. Die Operation hat sie gut überstanden und das Blut ist in seinen Werten nie wieder soweit gefallen, wie es ursprünglich war. Nach ca. 3 Wochen kam dann die bedrückende Nachricht (meine Mutter war mittlerweile schon in der Rehaklinik) die Operationswunde habe sich infiziert. Also wurde sie zurück  ins Krankenhaus verlegt und der behandelnde Professor entschied, dass die Infektion heraus operiert werden sollte. Das wurde dann im wöchentlichen Rhythmus insgesamt 8-mal wiederholt, weil sich immer wieder Infektionen bildeten. Also bat ich eine Biosens-Therapeutin vor Ort, mit meiner Mutter so oft wie es ihr möglich war, eine Biomeditation durchzuführen. Ihr gelang es dann auch, meiner Mutter wieder Mut zu machen, denn sie war am Boden zerstört und glaubte nicht mehr daran, das Krankenhaus noch mal lebend verlassen zu können. Nach gut 10 Wochen wurde sie dann wieder in die Rehaklinik überwiesen und weitere 5 Wochen später vollkommen erschöpft (sie war nur noch ein Schatten ihrer selbst) nach Hause entlassen.
Zu Hause führte ich dann mit meiner Mutter 1-3 Meditationen in der Woche durch. Nun erholte sie sich zunehmend, ihre Blutwerte lagen nun, trotz ihres körperlich schwachen Zustandes, in einem für sie traumhaften Bereich (die Thrombozyten um die 45.000 pro mm³ und das Hämoglobin 11,5-12g Hb). Daraufhin entschied sie sich 4 Monate später in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt, keinerlei Bluttransfusionen mehr zu bekommen.

Im Laufe der Zeit musste meine Mutter noch ein paar Mal operiert werden. Die gesamten Blutwerte haben sich jedoch weiterhin verbessert, so dass sie keinerlei Bluttransfusionen mehr bekommen hat. Sie wird weiterhin von mir oder bei Gelegenheit von anderen Biosens-Kollegen mit der Biomeditation betreut.
Dank dieser Methode ist sie wieder sie selbst, was sie durch die vielen Blutkonserven nicht so empfunden hatte. Sie sagte damals: "Wenn ich in den Spiegel schaue, erkenne ich mich selbst nicht mehr wieder".
Und was noch viel erstaunlicher ist: Sie hat eine Krankheit überlebt und kuriert, bei der es auf der ganzen Welt nur sehr wenig bis kaum Heilerfahrungen gibt.
Der behandelnde Professor sagte mehrmals zu meiner Mutter: "Frau R. es ist ein Wunder, was mit ihnen passiert ist. So etwas gibt es auf der ganzen Welt nur sehr selten. Ich weiß, dass sie außer der schulmedizinischen Betreuung auch noch was anderes machen. Ich weiß nicht was, aber machen sie es bloß weiter."

 

Wir sind sehr dankbar, dass ich Viktor Philippi und seine Methode, Menschen zu helfen, kennen gelernt habe.
In Liebe und Dankbarkeit bin ich auch durch mittlerweile viele weitere Beispiele fest davon überzeugt: Heilung ist immer und zu jederzeit möglich.

 

Imke Theuerkauf